
Normalerweise wären wir auf die Behauptungen einiger unseriöser Journalisten gar nicht näher eingegangen, da uns aber nun immer öfter Zuschriften erreichten, die nach diesem „Dachverband“ fragen, wollen wir hier kurz darauf eingehen.
Seit einiger Zeit taucht immer wieder in vermeintlich seriösen, aber vor allem in linksextremistischen Publikationen, die Behauptung auf, dass nationale Sozialisten aus Niedersachsen sich unter dem „Dachverband NaSos“ gesammelt hätten. Hier wird also bewusst ein Bezug zu dieser Seite hergestellt.
Hintergrund: Schon seit längerem versuchen Linksextremisten und deren journalistischer Arm, durch ständig wiederholte Falschbehauptungen Unwahrheiten in die Welt zu setzen. So wird beispielsweise in sämtlichen linksextremistischen Publikationen von „Freien Kräften“ oder sogar von „FK“s gesprochen. Gemeint sind damit freie Kräfte, also der Teil der nationalen Opposition, der sich parteiungebunden in Kameradschaften, Initiativen oder eben gar nicht organisiert hat. Durch die Schaffung eines Eigennamens, nämlich der „Freien Kräfte“ oder „FK“s, wird seitens der Linksextremisten versucht, diese freien Teile der Bewegung einer Organisation zuzuordnen, die es gar nicht gibt. Ziel der Linksextremisten ist es, auf diese Weise die Basis für ein Verbot freier Kräfte zu schaffen und somit die politische Meinungsvielfalt in diesem Land zu ihren Gunsten zu beschneiden.
Weitaus weniger geschickt, ja geradezu plump, sind die Bestrebungen aus letzter Zeit, welche sich durch die andauernde Nennung eines „Dachverbandes der nationalen Sozialisten Niedersachsen“ ergeben. Auch hier versuchen vermeintlich seriöse Journalisten, eine Organisation herbeizureden, die es gar nicht gibt. Das Projekt „nationale Sozialisten Niedersachsen“ wurde als Kontaktseite geschaffen, an die sich nationale Menschen, welche bisher keinen Anschluss an eine aktive Gruppe in ihrer Nähe finden konnten, wenden können. Von dieser Seite aus findet dann eine Vermittlung zu verschiedensten Gruppen oder einzelnen Kameraden statt, welche untereinander teilweise gar keine Kontakte pflegen. Eine Eigenaktivität entwickelt diese Netzseite nicht. Somit ist die Behauptung, es gäbe einen „Dachverband der NaSos Niedersachsen“, nicht nur an den Haaren herbeigezogen, sondern einfach nur falsch.
Zwar ist uns bewusst, dass Aufkleber kursieren und auf einigen Demos Transparente gezeigt werden, die diese Netzseite bewerben, dennoch werden diese von völlig unbeteiligten Dritten hergestellt und verwendet. Solange jedoch keine strafbaren Inhalte damit transportiert werden, gibt es für uns keinen Grund, dagegen vorzugehen. Damit ist wohl alles zum ominösen Thema „Dachverband der NaSos“ gesagt, und es bleibt wie es war: freie Kräfte bleiben freie Kräfte, und das auch völlig ohne Dachverband.
Es ist unsere Überzeugung, daß es ein besseres Zusammenleben geben kann, was nicht auf Egoismus, dem Kapital und der Ausbeutung von Menschen basiert. In Deutschland werden von den Politikern soziale Unterschiede geschürt, sei es zwischen „Ost“ und West, zwischen Mann und Frau, arm und reich usw. Das hat nur den einen Zweck: Es soll die Volksgemeinschaft verhindern.
Die Politik in Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten ihr häßliches Gesicht gezeigt. Es wird korrumpiert, gelogen, beschönigt und vertuscht, von Politikern, die sich gegenseitig Posten und Pöstchen zuschieben und denen das egal ist, was sie eigentlich vertreten müßten: Das Volk.
Die etablierte Politik ist am Ende. Diese Politiker können und wollen nichts gegen die größten Probleme unserer Zeit unternehmen. Heute sind Überfremdung und Massenarbeitslosigkeit im ganzen Land verbreitet. Deutsche können sich in vielen Gegenden nicht mehr auf die Straße trauen und kaum noch das Geld verdienen, um ihre Familien zu ernähren. Die Wurzel dieses Problems ist die Globalisierung, bei der alle Menschen zur Kapitalanlage und zu austauschbaren Objekten der Konzerne degradiert werden. Die Globalisierung ist das Extrem des Kapitalismus. Eine ganze Welt, die in die finanzielle Abhängigkeit weniger Multikonzerne gestürzt wird. Wenn Länder da nicht mitspielen wollen, sind es Terrorstaaten und werden mittels Krieg gefügig gemacht. Dies alles wollen uns die Politiker als Chance verkaufen, dabei weiß jeder, daß dieser moderne Imperialismus die Wurzel der sozialen Ungerechtigkeit in Deutschland und der ganzen Welt ist.
Dagegen gibt es nur eine Losung: Der nationale Widerstand!
In Deutschland leisten viele Menschen nationalen Widerstand. Sie sind in Parteien aber auch oft in Kameradschaften und Initiativen organisiert. Gemeinsam haben alle das Ziel, diese ungerechte und falsche Politik abzuschaffen und allen Deutschen wieder eine Zukunft zu geben. Die Mittel, die genutzt werden können, sind vielseitig und wirksam. Aktionsformen sind: Demonstrationen, Musikveranstaltungen, Plakate kleben, Arbeitseinsätze, Flugblätter verteilen, Politsatire, Infostände und vieles mehr.
Wenn auch Du der Meinung bist, daß Du etwas ändern kannst und mußt, dann ist es wichtig, daß Du Dich in Deiner Region mit anderen Gleichgesinnten organisierst. Wenn Du bisher noch keinen politischen Aktivisten kennst, kannst Du Dich hier melden und wir vermitteln Dich an eine Gruppe in Deiner Nähe.
Wenn Du nicht aus Niedersachsen kommst, kannst Du uns trotzdem schreiben, vielleicht können wir Dir weiterhelfen.
Solltest Du aus Hamburg, Brandenburg oder Sachsen kommen, klick auf den Namen Deines Landes.
Hier kannst Du Dich organisieren. Schreib uns! |
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Häufige Fragen
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Widerstand organisieren
Wie organisieren wir den Widerstand?
Neue Wege jenseits der Parteienstrategie
In den letzten Jahren haben sich zwei Strömungen unter den Revolutionären in der nationalen Opposition herausgebildet, die unterschiedliche Ansichten darüber vertreten, wie der Widerstand sich am Anfang des neuen Jahrtausend organisieren soll. Inhaltlich liegen beide Strömungen sehr nahe beieinander. Ihnen ist der Wille gemeinsam, die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse der deutschen Nachkriegsrepublik grundlegend zu wandeln, die ökonomischen Verhältnisse im Staat tiefgreifend zu verändern und die Lebensumstände der Deutschen nachhaltig zu verbessern. Über den Weg zur Macht besteht aber zwischen den beiden Strömungen ein grundlegender Dissens. Die eine Richtung möchte ihre Ziele durch die Arbeit in den noch legalen nationalorientierten politischen Parteien erreichen und strebt durch Mitgliedschaft und Kandidatur für Funktionen in diesen an, zunächst Einfluß auf Programmatik und Gestalt der Vereinigungen zu gewinnen, um mit diesen später über Wahlen Erfolge verbuchen zu können. Diese Strategie wird von der anderen Strömung nicht mitgetragen. Diese zweite Richtung setzt darauf, fernab der klassischen Organisationsmuster den Widerstand zu organisieren und lehnt es ab, die Mitgliedschaft in den nationalen Parteien zu erwerben oder diese auch nur anzustreben. Sie glaubt daran, szenische Strukturen dauerhaft etablieren zu können und teilt die Hoffnung nicht, dass sich die Republik durch Wahlen grundlegend verändern lässt. Obwohl beide Strömungen in der Vergangenheit bewiesen haben, dass sie durchaus projektbezogen zusammenarbeiten können und zu einvernehmlichem Handeln zumindest bei gemeinsamer Interessenlage fähig sind, lässt sich der Widerspruch zwischen beiden Richtungen doch weder ignorieren noch auflösen. Gibt es überhaupt akzeptable Gründe, die gegen eine Organisierung in den klassischen Formen, also in einer Partei oder sonstigen Vereinigung mit festen Mitgliedschaften, hierarchischem Aufbau und gewählter Führerschaft sprechen? Einer der wichtigsten Gründe, die gegen die Organisierung des Widerstandes in nationalen Parteien sprechen, ist auch schon der augenfälligste: Die völlige Erfolglosigkeit dieses Weges. Seit Jahrzehnten hat keine der nationalen Parteien den Sprung in den Bundestag geschafft, überall dort, wo es gelang, in die Landtage einzuziehen, flog man schon bei den nächsten anstehenden Wahlen wieder in hohem Bogen aus der "Volksvertretung". Was die nationalen Parteien in den Landtagen während der wenigen Jahre ihres meist wenig segensreichen Wirkens dort erreicht haben, kann sich keinesfalls sehen lassen. Abspaltungen, interner Zwist vor der Öffentlichkeit, geistig beschränkte Abgeordnete, persönliche Bereicherungsorgien - alle diese unschönen Begleiterscheinungen des Parlamentarismus, die die rechten Gruppen immer wieder bei den etablierten Parteien kritisieren - die Nationalen in den Abgeordnetenhäusern haben sie allesamt bereits selbst durchexerziert. Wer heute Mitglied einer der rechten Parteien ist, gerät rasch in die fatale Situation, die eigenen Abgeordneten verteidigen zu müssen. Häufig wird dann argumentiert, in der Vergangenheit seien zwar bei der Auswahl der Kandidaten Fehler gemacht worden, jetzt sei man aber klüger geworden und würde zu den Wahlen nur noch solche Parteifreunde aufstellen, die sich in der Vergangenheit bewährt hätten. Man mag diese Behauptung im Einzelfall glauben oder auch nicht. Tatsache bleibt, dass das bisherige Auftreten der Nationalen in den Landtagen und Stadträten fast immer der Sache nicht nur nicht genutzt, sondern ihr ganz im Gegenteil sogar ganz massiv geschadet hat. Diese Realität lässt sich auch mit dem Hinweis darauf, dass jetzt natürlich "alles völlig anders" werden soll, nicht wegdiskutieren. Das Argument, es sei halt nun mal schwer, in einem Stadtrat oder Landtag politisch tätig zu werden, in dem sonst nur erklärte Gegner unserer politischen Anliegen Sitz und Stimme haben, ist erbärmlich. Daß unsere politischen Widersacher alles tun, um Erfolge der nationalen Opposition zu unterbinden, ist schließlich nicht erstaunlich. Erstaunlich ist nur, wie leicht ihnen diese Arbeit von den rechten Parlamentariern häufig gemacht wird. Die Tätigkeit der politischen Parteien in der Bundesrepublik wird durch ein Gesetz geregelt, das Parteiengesetz. Es definiert Parteien in erster Linie als "Wahlvereine", das heißt, wichtigste Aufgabe der Vereinigungen, die sich als Parteien verstehen, ist es, Wahlen vorzubereiten und an Wahlen teilzunehmen. Im Gesetz werden Vorschriften über die innere Ordnung der Parteien gemacht (die natürlich eine demokratische sein muß) und es werden die Parteien angewiesen, wie häufig sie an Wahlen teilzunehmen haben, um ihren Status zu erhalten. Wer auch immer eine politische Partei bildet, muß sich an die Vorgaben des Parteiengesetzes halten, oder aber die Vereinigung läuft Gefahr, nicht mehr als Partei zu gelten. Gerade bei der nationalen Opposition werden die rechtlichen Grenzen natürlich mehr als nur kleinlich gehandhabt und der Verlust des Parteienprivilegs kann schlimme Folgen haben. Aus durchaus nachvollziehbaren Gründen legen daher gerade die rechten Oppositionsparteien größten Wert darauf, das Parteiengesetz peinlichst genau zu beachten. Dadurch geraten alle diejenigen nationalorientierten Deutschen, die sich als Revolutionäre verstehen und sich in einer Partei zur Mitgliedschaft bereit erklärt haben, in eine unhaltbare Situation. Sie müssen nach den Spielregeln der politischen Klasse arbeiten, auch wenn sie diese im Grunde ablehnen. Das führt dauerhaft zu einer Verwässerung der eigenen Ziele, weil die Existenz der Partei, in deren Reihen man tätig ist, davon abhängt, dass man seine wahren Absichten verschleiert, und weil man sich jeder Betätigung enthalten muß, die von den "Sicherheitsorganen" der Republik für staatsgefährdend gehalten wird. Die Revolutionäre in den politischen Parteien müssen jederzeit damit rechnen, als "parteischädigende Elemente" von ihrer Führung verstoßen zu werden, wenn der Druck der veröffentlichten Meinung oder der angeblichen "Staatsschutzorgane" zu groß wird. Dauerhaft wird also eine Anpassung eingefordert, die nur erfüllen kann, wer seine wahren Ziele (und damit sich selbst) permanent zu verleugnen bereit ist. Für ein solches Spiel sollte aber jedem Menschen, der in dieser Gesellschaft etwas grundlegend verändern will, seine Zeit zu kostbar sein. Seit Gründung der ersten nationalen Oppositionsparteien der Nachkriegsrepublik gibt es für diese nur zwei Möglichkeiten: Entweder, sie passen sich an die Verhältnisse im Staat an und trennen sich von allen Grundsätzen, die als staatsfeindlich angesehen werden könnten, oder sie werden früher oder später als grundgesetzwidrig verboten und aufgelöst. Einen Weg dazwischen gibt es nicht. Alle Versuche, zwischen diesen beiden Polen zu lavieren, sind gescheitert. Entweder, weil besorgte Vorstände sich der radikalen Störenfriede in den eigenen Reihen durch Ausschlussverfahren entledigen konnten, oder, weil das Bemühen, die eigenen revolutionären Grundsätze hinter fadem und angepasstem Vokabular zu verbergen, vom Staat hohnlachend mit Verbot und anschließender Zerschlagung der Organisation quittiert worden ist. Wenn es aber zwischen Anpassung und Verbot für die nationalen Oppositionsparteien keine dritte Alternative gibt, dann stellt sich die Frage, ob diese Organisationsform für all jene, die fundamentale Veränderungen wünschen, überhaupt sinnvoll ist, vor allem wenn man bedenkt, welche ganz erheblichen Nachteile es für die Patrioten unseres Landes mit sich bringt, das "falsche" Parteibuch in der Tasche zu tragen. Da die politischen Parteien der Bundesrepublik durch Gesetze dazu verpflichtet sind, müssen auch die Mitglieder der nationalen Oppositionsparteien Aufnahmeanträge ausfüllen und unterzeichnen, es müssen Protokolle abgefasst werden, die in mehrfacher Ausführung quer durch die Republik wandern, bevor sie in einem Aktenordner ihr (vorläufiges) Ziel finden, Mitgliederlisten müssen erstellt werden und natürlich darf auch kräftig gewählt werden, vom Beisitzer im lokalen Kreisverband bis hin zum Vorsitzenden der Gesamtpartei. Die Papierberge, die bei diesen geistreichen Tätigkeiten anfallen, sind eine Quelle der Freude für die staatlichen "Sicherheitsorgane", die hier überdeutlich Roß und Reiter genannt kriegen. Was die diversen Spitzel, die in die Parteien natürlich besonders unkompliziert eingeschleust werden können, vielleicht ja einmal verschlafen, spätestens mit dem Protokoll der letzten Vorstandssitzung erhält es der Referatsleiter im "Verfassungsschutz" frisch auf den Amtstisch. Für den Eifer der nationalen Papiertiger, die auch noch die Anwesenden der Jahreshauptversammlung des kleinsten Kreisverbandes genauestens protokollieren, hat er nur Spott und Hohn übrig, auch wenn sie seine Arbeit natürlich wesentlich erleichtern. Bessere unfreiwillige Mitarbeiter als die Rechten selbst kann er sich gar nicht wünschen. Es bleibt festzuhalten, dass der Weg, sich innerhalb einer der nationalen Oppositionsparteien zu organisieren, ganz erhebliche Nachteile mit sich bringt. Daß die etablierten demokratischen Parteien die Macht nach einer Wahl ganz ohne Widerstand und im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte eines Tages in die Hände einer nationalen Oppositionspartei legen - diesen Traum hat wohl nicht einmal der glühendste Verfechter der Parteienstrategie. Den Vertretern eines klassischen Organisationskonzeptes bleibt in der Diskussion daher zum Schluß auch stets nur ein Argument: Es geht nicht anders! Richtiger und wahrhaftiger aber wäre es wohl zu sagen: Wir wissen es nicht besser! Es muß heute wahrscheinlich niemandem mehr gesagt werden, der sich in der vielzitierten rechten Szene auskennt: Bereits seit einigen Jahren vernetzen sich die vielen unabhängigen Gruppen, Grüppchen und Einzelpersonen, die es aus mitunter sehr unterschiedlichen Gründen ablehnen, sich in eine der nationalen Parteien einzugliedern oder selbst eine Organisation klassischer Ausprägung zu bilden. Dabei werden vielerorts modernste technische Hilfsmittel verwendet. Ziel der Vernetzung ist es nicht, selbst eine "bessere, neue" Organisation heranzubilden, sondern es soll eine flächendeckende, effektive und schlagkräftige Form von Organisierung ohne Organisation gefunden werden. Die bisherigen Erfolge auf diesem Weg geben Anlaß zur Hoffnung. Ohne lenkende, einheitliche Organisation konnten in den letzten Jahren viele Tausende von jungen Patrioten aus der freien Szene zu Demonstrationen und Versammlungen zusammenfinden, sie konnten Aktionen aller Art durchführen und auch regional viele neue und gute Kameraden für unsere Sache gewinnen. Ein fester organisatorischer Rahmen ist also für die Erledigung wichtigster Aufgaben keineswegs zwingend erforderlich. Ganz im Gegenteil hätte es eine solche Organisation mit einheitlicher Willensbildung den Behörden nur erleichtert, Aktionen zu unterbinden, die beteiligten Kreise "aufzuhellen", die regionalen Anführer ausfindig zu machen und die Szene somit wieder transparenter zu machen. Die nächsten Schritte kennen wir alle aus der Vergangenheit: Verbote, Kriminalisierung, Diffamierung, Desozialisierung. Der Weg freier Organisierung schließt eine Unterstützung bestimmter politischer Parteien und/oder sonstiger Vereinigungen nicht zwangsläufig aus. Allerdings müssen dafür auch die Rahmenbedingungen stimmen, d.h., die freien Zusammenhänge entscheiden selbst, wen sie wann und in welcher Form unterstützen. Das kann sogar die Hilfe bei Wahlkämpfen einschließen, auch wenn die Teilnahme an Wahlen nach dem Selbstverständnis freier Gruppen im Regelfall wenig Sinn besitzt. Eine solche Unterstützung setzt aber immer voraus, dass sie von den Beteiligten auch gewünscht wird und dass ebenso lächerliche wie lästige Vereinnahmungsversuche unterbleiben. Eine freie Strukturierung vermindert nicht nur die Angriffsfläche für die "Sicherheitsbehörden", sie verlagert auch den Schwerpunkt der politischen Tätigkeit dorthin, wo er sein sollte: Weg von den Vorständen und Gremien und hin zu den Zusammenhängen vor Ort, die selbst wissen müssen, wie in ihrer Region effektiv zu arbeiten ist. Daß dabei stets Hilfestellung (auf Wunsch und ohne Dominanzabsichten) von außen geleistet werden kann, ist selbstverständlich. Wir befinden uns am Anfang eines neues Jahrtausends. Der nationale Widerstand in der Bundesrepublik geht neuen Herausforderungen entgegen. In welcher Form wir uns den Anforderungen stellen, wird dabei darüber entscheiden, ob wir Erfolg haben oder nicht. Wir können den klassischen Weg zum tausendsten Mal wiederholen, also eine Partei aufbauen oder eine schon bestehende Partei "umwandeln", die Vereinigung nach besten Kräften ausbauen und bekannt machen und schließlich medienwirksam dem Verbot entgegensteuern. Oder wir versuchen einen neuen Weg, der sich wahlpolitischer Träume weitgehend enthält, auf einen kontinuierlichen Aufbau setzt und der Gegenseite möglichst geringe Angriffsflächen bietet, um außerhalb der Parlamente eine kräftige Gegenmacht zu entwickeln, die in geeigneter Stunde eingreift. Es liegt an uns. Am Ende zählt nur der Erfolg. Quelle: www.aktionsbuero.netzwerknord.com
Ein Leitfaden
Freie Nationalisten - ein LeitfadenDie bisherigen Definitionen des freien Nationalisten waren rein willkürlich, jeder war sich offensichtlich selbst überlassen und legte das Wort "frei" nach seinem persönlichen Belieben aus. Deshalb ist das Ziel dieses Leitfadens das Aufzeigen einer Linie, die sich richtungsweisend als Handlungsgrundlage für viele freie Kräfte im nationalen Widerstand entwickeln könnte. Versteht diesen Leitfaden nicht als Dogma, sondern als Anregung zur inhaltlichen Diskussion. "Widerstand gegen
die herrschenden Zustände muß eine Geisteshaltung im Kopf jedes einzelnen Nationalisten werden!" Mangelndes Selbstverständnis
Eine schwerwiegende Folgeerscheinung der geschilderten Problematik war nicht selten die mangelhafte Basisarbeit. Wo bestenfalls zweimal im Jahr ein paar Plakate oder Flugblätter auftauchten, ließen sich nur schwerlich neue Interessenten für den nationalen Widerstand gewinnen. Demonstrationen heutiger Prägung befriedigen vielleicht ein latentes Grundinteresse von Außenstehenden, aber inhaltliche Überzeugungskraft kann von den Demos - nicht nur aufgrund der repressiven Umstände (z.B. weiträumige Absperrungen und schikanöse polizeiliche Auflagen) - kaum ausgehen. Die oftmals nicht stattfindende inhaltliche Vorbereitung der Demoteilnehmer und die Aufklärung der Anwohnerschaft über den Demonstrationsgrund samt Pressearbeit an den Demonstrationsorten sind mindestens genauso ausschlaggebend für das allgemeine Desinteresse an den öffentlichen Auftritten von Menschen aus dem nationalen Widerstand. Die Entwicklung der letzten Jahre dokumentiert eindeutig und für jeden nachvollziehbar, daß die gewaltige Zahl an nationalen Demonstrationen letztlich keinen zählbaren personellen Aufschwung brachte. Anstatt mit Inhalten um die Deutschen vor Ort zu kämpfen, reisten gerade Führungskräfte Wochenende für Wochenende als "Berufsdemonstranten" quer durch die Republik und unterließen es meistens, die Verantwortlichen zu einer Vor- und Nachbereitung der Demonstrationen aufzufordern. In der Vergangenheit traten aber auch trotz unzureichender politischer Umfeldarbeit immer wieder neue Interessenten in die Reihen des nationalen Widerstandes. Die Betreuung dieser neugewonnenen Interessenten zeigte aber sogleich einen neuen Mißstand auf: In den meisten Fällen fehlte es am konzeptionellen Rahmen, um neue für die nationale Sache gewonnene Menschen wirklich sinnvoll und nach ihren persönlichen Fähigkeiten zu integrieren. Meist gerieten diese dann unvermittelt und unvorbereitet in den (straßen-)aktionistischen Kreislauf, ohne sich gleichsam mit den inhaltlichen Positionen des nationalen Widerstandes zu beschäftigen. Wir wollen diesen Kreislauf jedoch durchbrechen und den politischen Kampf zukünftig auch auf inhaltliche Schwerpunkte verlagern. Ohne diese zwingend notwendige Richtungsänderung wird sich an der hohen Fluktuationsrate innerhalb freier Zusammenhänge nichts ändern. Viele wertvolle und grundsätzlich opferbereite Menschen würden uns dadurch auf lange Zeit wieder verloren gehen. "Freier Nationalist" zu sein fordert
von jedem einzelnen Aktivisten Initiative und Selbstdisziplin. Es hat aber nicht selten den Anschein, daß Zusammenhänge freier Nationalisten von einigen Zeitgenossen nur als vorübergehender Abenteuerspielplatz betrachtet wurden, wo man sich zeitweilig nach Belieben austoben konnte, wenn gerade nichts anderes zur eigenen Selbstdarstellung greifbar war. Eine nachhaltige Folge dieser meist unwidersprochenen Narrenfreiheit war u.a. die mangelnde Verbindlichkeit innerhalb nationaler Zusammenhänge. Ein jeder war meist so "frei", auf allen Hochzeiten zu tanzen, aber nirgends eine feste politische Aufgabe anzunehmen und dabei kontinuierlich und verläßlich an der Weiterentwicklung und Verbreitung unserer politischen Ziele zu arbeiten. Der Vorteil einer organisatorischen Freiheit, sich als freier Nationalist über alle organisatorischen Abgrenzungen hinweg für alles engagieren zu können, was unseren Zielen nutzt, wurde bisher oft mit Verantwortungslosigkeit verwechselt und verkehrte sich so zum Nachteil für den nationalen Widerstand. Nicht wenige Aktivisten unterlagen in der Vergangenheit auch dem Irrglauben, daß der nationale Widerstand doch bitte schön froh sein darf, daß man überhaupt irgendwie innerhalb dieses Kreises tätig ist. Inwieweit diese Tätigkeiten an den Notwendigkeiten des nationalen Widerstandes ausgerichtet waren, wurde aber gerne außerhalb jeder Diskussion gestellt. Eine zielgerichtete Weiterentwicklung unserer politischen Protestkultur war deshalb mit dieser unverbindlichen Freizeitmentalität nicht möglich. Dafür entwickelte sich etwas anderes in diesem oberflächlichen Freizeitklima: Das Schwätzertum! Schwätzer und Selbstdarsteller profitierten in der Vergangenheit von der allgemeinen Unverbindlichkeit und Inkonsequenz. Einige unternahmen den Versuch, sich mittels der Aufmerksamkeit linker Systemmedien öffentlich zu profilieren, ohne sich wirklich für unsere politischen Ziele einzusetzen. Es wurde bislang kein ausreichendes Schutzbewußtsein gegen dieses Schwätzertum entwickelt, weil die Gefahren, die es in sich birgt, bisher nicht genügend wahrgenommen wurden. Eine Duldung von Schwätzern und Selbstdarstellern weicht den Anspruch und die Ernsthaftigkeit des nationalen Widerstandes auf und darf folgerichtig von seriösen nationalen Zusammenhängen nicht geduldet werden. Persönliche Animositäten be- und verhindern immer wieder eine konstruktive Zusammenarbeit im Widerstand, weil selbsternannte "Führungskräfte" ihren Einfluss zur Durchsetzung persönlicher Interessen missbrauchen. Rücksichtslos stellen sie ihr eigenes Ego über die politischen Ziele, die sie vorgeblich vertreten und weiten ihre persönlichen Flügelkämpfchen sogar auf ihr Kameradenumfeld aus und hetzen gutwillige Aktivisten an der Basis gegeneinander auf. Sie hinterlassen überall verbrannte Erde, auf der eine politische Zusammenarbeit oftmals für Jahre nicht mehr möglich ist. Wir werden auch zukünftig nicht fähig sein, einem fortschrittlichen und revolutionären Nationalismus zum Siege zu verhelfen, wenn wir nicht damit beginnen, erkannte Fehlentwicklungen in den eigenen Reihen zu hinterfragen und gleichzeitig den Mut aufbringen, diese radikal und kompromißlos zu entfernen. Wie denn nun? Ein freier Nationalist sollte sich als politischer Kämpfer für ein Deutschland nach unseren Vorstellungen begreifen. Dabei wählt er die vorausschauende Lösung einer gruppen- und parteiübergreifenden Form, denn diese Denkweise unterliegt nicht den Zwängen einer Partei, einer Wählergemeinschaft, eines Vereins oder anderer Organisationsformen. Sie unterliegt vielmehr der eigenen Verantwortung und dem eigenen positiven politischen Wollen, das sich wiederum nur unseren Vorstellungen unterordnet. Ob sich freie Nationalisten einer Partei oder einer anderen Gruppierung anschließen, bleibt ihnen selbst überlassen, denn diese Entscheidung orientiert sich in erster Linie an der politischen Landschaft in der jeweiligen Region und an der Zweckmäßigkeit der politischen Betätigung. Wichtig ist dabei, daß freie Kräfte nicht zum Selbstzweck verkommen, sondern politisch tätig sind und sich am Willensbildungsprozeß in unserem Land beteiligen, mit dem Ziel, diesen Prozeß eines Tages komplett zu gestalten. Daß dieses Ziel hoch gesteckt ist, liegt auf der Hand, jedoch wollen wir uns stets nach oben orientieren und nicht nach unten. Ohne ein Ziel vor Augen fällt jede politische Aktivität schwer, denn die Einsicht der entsprechenden Betätigung und dafür nicht nur Geld und Freizeit zu opfern, sondern auch Verfolgung auf sich zu nehmen, braucht Inhalt und Verstand. Freie Nationalisten ordnen sich keiner nationalen Gruppierung soweit unter, daß sie von ihr vereinnahmt und aufgesogen werden, sondern arbeiten dort entweder konstruktiv mit oder lassen es sein. Sie begreifen sich auf jeden Fall als politischen Faktor in der nationalen Landschaft, der unabhängig von Organisationsstrukturen ist und sich organisiert, um revolutionäre Politik zu betreiben und aufzuzeigen, daß das vorherrschende System in der BRD die Ursache des Übels ist und nicht die sichtbaren Auswüchse desselben. Frei! Frei? Das Wort "frei" darf nicht zu einer oft benutzten, aber nie verstandenen Worthülse verkommen, das bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Identitätsphrase heruntergebetet wird. Dahinter sollte und muß sich ein Geist begreifen, der um dieses Land kämpft, um sein Volk und die Wiederherstellung der Souveränität der Deutschen. Es darf uns nicht um die Verherrlichung und Pflege von Subkulturen gehen, wie es uns Presse und Medien täglich vorführen möchten. Das durch unsere Gegner in Staat, Medien und Linken gezeichnete Bild über politisch national orientierte Menschen ist eben nicht der Maßstab, an dem wir uns zu messen haben, sondern das genaue Gegenteil. Wer sich selbst als freier Nationalist definieren will, darf den Ausdruck "frei" nicht als "Frei"fahrtsschein mißverstehen, um sich gehen zu lassen und sich vor politischem Aktivismus auf Kosten anderer zu drücken. Freie Nationalisten dürfen keine flüchtige Erscheinung darstellen, die durch mangelnde Verbindlichkeit und mangelnde Kontinuität entsprechend negativ auffallen. So definiert sich für uns der Begriff "frei" eben nicht als "frei von Verbindlichkeiten" und "frei von kontinuierlicher Arbeit", sondern als Verpflichtung zur selbstbestimmten Betätigung, die sich an unseren gemeinsamen Vorstellungen und Notwendigkeiten orientiert. Politik? Politik! Die Herstellung von Politikfähigkeit durch verbindliches und kontinuierliches Arbeiten muß freie Nationalisten kennzeichnen. Schwätzer und Selbstdarsteller gibt es bei uns mehr als genug und deswegen müssen wir Mechanismen entwickeln und vorantreiben, um diesen "auffälligen Kameraden" auf die Füße zu treten, die durch Schwätzerei und Selbstdarstellerei zwar mit dem Mund viel zu bewegen scheinen, in Wirklichkeit aber nur ihr Ego bedienen und unser Wollen damit be- und verhindern. Gleiches gilt auch für jene, die persönliche Animositäten über die Politikfähigkeit stellen. Sie müssen gemieden und ausgegrenzt werden. Politisch in unserem Sinne aktiv für den Nationalismus zu kämpfen heißt, über Parteikonventionen und rechtes Spießertum hinaus zu denken. Es heißt daher auch, selbst in freier Entscheidung bereit zu sein, mehr einzusetzen und zu leisten, als es eine ghettoisierte und muffige pseudonationale Vereinsmeierei jemals zu leisten vermag und darüber hinaus auch dafür einzustehen. Freier Nationalismus ist keine Pseudoideologie für Faulenzer, die im nationalen Widerstand ihr finanzielles Auskommen suchen und eine selbstgewählte Nische besetzen, um sich persönlich zu bereichern. Bestimmte "Kameraden" mit ihrer sattsam bekannten "Komm-ich-heut-nicht,-komm-ich-morgen"-Mentalität negieren den Begriff des politischen Aktivisten und arbeiten diesem sogar entgegen. Politikfähig sein heißt nicht, sich unverbindlich, unbeständig oder gar unentschieden zu fundamentalen Themen des politischen Alltags zu äußern, sich zurückzuziehen und ein warmes Plätzchen in nationalen Zusammenhängen zu suchen. freier Nationalismus Wenn wir heute vom "freien Nationalismus" sprechen, bezeichnen wir eine revolutionäre Idee, die maßgeblich eine Geisteshaltung ausdrückt und kein Hintertürchen für jene, die sich die vermeintlichen "Rosinen" aus dem breitgefächerten Kuchen rund um den nationalen Widerstand herauspicken möchten. Diese Geisteshaltung steht grundsätzlich über allen persönlichen Animositäten, denn sie umfasst ganzheitlich unser politisches Wollen. Es sollte klar sein, daß einzelne Betätigungsfelder, die von freien Nationalisten mit Inhalten gefüllt werden, nur eine Möglichkeit der politischen Wirksamkeit darstellen und nicht DAS Allheilmittel für die Beseitigung der Probleme in Deutschland sind! Oftmals verstricken sich Kameraden in bestimmten Betätigungsfeldern und sind damit so ausgefüllt, daß ihnen für wesentliche Aufgaben Zeit und Raum fehlt, bzw. verloren geht. So dümpelt die politische Betätigung oftmals in Strukturen vor sich hin, die nicht effektiv sind und darüber hinaus resignierend auf die Kameraden wirken. Ein entsprechend hoher Grad der Vernetzung ist anzustreben, um politisch Gleichgesinnte und aktive Menschen zu verbinden. Diese informelle Vernetzung von einzelnen Aktivisten, Gruppen und Kameradschaften muß daher zum Ziel haben, die politische Schlagkraft zu erhöhen, um zielgerichtet die vorhandenen Kräfte in unserem Sinne einzusetzen. Sie darf nicht wie bisher dazu führen, die vernetzen Menschen mit Informationen und Aktionen zu überschütten, so daß diese das eigentliche Ziel, nämlich den Willensbildungsprozeß komplett gestalten zu wollen, aus den Augen verlieren. Der Weg darf nicht das Ziel sein! Was wir wollen Unser Anliegen ist es, freie Nationalisten informell zusammenzuführen und über die Vernetzung gemeinsame Aktivitäten zu koordinieren. Wir müssen politikfähiger werden und unsere politischen Anschauungen erfolgreicher als bisher in die Öffentlichkeit tragen. Dies kann durch vielfache Aktivitäten wie Schulungen, Medienprojekte, gemeinsam ausgearbeitete bundesweite Kampagnen, regionale Basisarbeit, Koordinierungstreffen, Zeitungsprojekte usw. gelingen. Letztendlich hängt der Erfolg aber vom revolutionären Selbstverständnis jedes einzelnen freien Nationalisten ab. Wir wollen nur einen Rahmen benennen, in dem unser Kampf gegen das herrschende System stattfinden kann. Inhaltlich wird er von jedem Einzelnen, von jeder aktiven Gruppe und deren Einsatzbereitschaft ausgefüllt. Das "wieder-sichtbar-werden" von nationaler Politik muß kurzfristig unser erstes gemeinsames Vorhaben sein. In diesem Sinne wollen wir durch verbindliche, kontinuierliche, inhaltliche und revolutionäre politische Arbeit dem freien Nationalismus nach Innen Gestalt geben und ihn nach Außen sichtbar werden lassen. Quelle: www.aktionsbuero.netzwerknord.com |

